Worum es geht
Der erste Teil einer zweiteiligen phänomenalen Strukturanalyse und mit 255 Kilobyte die größte Datei der Sechsergruppe vom Oktober 2014. Phänomenale Strukturanalyse bezeichnet ein Verfahren, das bei der Erscheinung ansetzt — bei dem, was sich einem jeden zeigt — und daraus die Struktur herausarbeitet, statt sie vorab zu definieren.
Das entspricht genau der Textform, die Franz Fischer für sich gewählt hat: Er beginnt regelmäßig mit der vorwissenschaftlichen Erfahrung und führt von dort über strenge Denkschritte zu einer sinntheoretischen Folgerung. Ob diese Datei eine Analyse Fischers wiedergibt oder eine an ihm geschulte Arbeit, lässt sich ohne die Datei nicht sagen; die Kopie liegt im Internet Archive.
Herkunft und Nachweis
Autor beziehungsweise Bezugsautor: Franz-Fischer-Gesellschaft (Verfasser nicht ausgewiesen). Die Datei lag unter dem Pfad /gepostet Nr 505 phaenomenale Strukturanalyse I(1) auf files.proflexion.de. Der jüngste erreichbare Abzug im Internet Archive stammt vom 11.10.2014 und umfasst 249 KB.
Wir veröffentlichen dieses Dokument nicht neu. Die Rechte an den Texten liegen bei der Franz-Fischer-Gesellschaft und ihren Autorinnen und Autoren. Was hier steht, ist ein Nachweis: Titel, Herkunft, Einordnung — und der Weg zu der Kopie, die das Internet Archive aufbewahrt hat.