Worum es geht
Die bekannteste Datei der ganzen Sammlung: Der deutschsprachige Wikipedia-Artikel über die Bricolage verweist bis heute auf genau diesen Pfad. Bricolage ist Claude Lévi-Strauss’ Begriff für das Basteln mit dem, was gerade vorhanden ist — ein Denken, das nicht von einem Plan ausgeht, sondern aus vorgefundenen Mitteln etwas Stimmiges herstellt, und das er im „Wilden Denken“ dem ingenieurhaften Entwerfen gegenüberstellt.
Dass ausgerechnet dieser Verweis überlebt hat, erklärt sich aus der Lage: Zu vielen Begriffen gibt es im Netz keine frei zugängliche Darstellung, und so wurde eine Lesenotiz eines kleinen Philosophievereins zur zitierten Quelle. Der Abzug stammt vom Juli 2021 und ist damit einer der letzten der Reihe.
Herkunft und Nachweis
Verfasst hat die Notiz nach dem Nachweis im Wikipedia-Artikel „Bricolage“ Detlef Zöllner, der Webmaster der früheren Seite. Sie ist dort auf den 18. Mai 2013 datiert, bezieht sich auf Claude Lévi-Strauss, Das wilde Denken (Frankfurt am Main 1973, zuerst 1962), und stand ursprünglich in Zöllners Blog erkenntnisethik.blogspot.de. Die Datei lag unter dem Pfad /gepostet Nr 361 LeviStrauss.pdf auf files.proflexion.de. Der jüngste erreichbare Abzug im Internet Archive stammt vom 27.07.2021 und umfasst 90 KB.
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